
»Als ich auf der Taschentrompete flötete, habe ich gewusst, dass das vielleicht das beste Instrument ist«, beschreibt ein Junge sein Glücksgefühl nach dem Besuch des Klingenden Museums Hamburg.
Das Klingende Museum Hamburg bedankt sich sehr herzlich für die großzügige Unterstützung bei der
Hubertus Wald Stiftung,
der Behörde für Schule und Berufsbildung
und der Kulturbehörde der Hansestadt Hamburg.
sowie bei
Kinder helfen Kinder e.V. des Hamburger Abendblatts
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH
Ute Necker, TRANSPARENT – visuelle konzepte
Holger Bastein Holzblasinstrumente
Brasserie Hamburg
Musik von Merkl
Musik fühlbar gemacht
»Üblicherweise ist Musik vor allem eine Inspirationsquelle für unser Ohr, und ein Museum ist ein Ort, der vorrangig unser Auge anspricht. Was passiert aber, wenn ein Museum hörbar und Musik fühlbar wird? Dann löst sich eine fatale Paradoxie in unserem Musikleben. Und schließlich entsteht die Idee eines klingenden Museums, in dem man nicht wunderbar verzierte Gamben, wertvolle Violinen oder Beethovens historischen Flügel ehrfurchtsvoll aus sicherer Distanz bewundern kann und dem Klang dieser Instrumente steril über Kopfhörer lauschen darf – nein, dann entsteht ein Ort, wo es Musik zum Anfassen gibt«.
GERD ALBRECHT, Stifter des Klingenden Museums Hamburg
In dem Museum gibt es keine Schilder »Berühren verboten«. Anfassen ist ausdrücklich erlaubt. Das Museum ist ein Ort der direkten Begegnung zwischen Besuchern und Exponaten.